Infrarotstrahler oder Gas-Heizstrahler?

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Beim Kauf eines neuen Wärmegerätes für die Terrasse stellt man sich oft die Fragen:

Welcher Strahler ist am besten für meine Zwecke geeignet, Gas oder Elektro? oder Wo ist der Unterschied im Verbrauch?

Sowohl Infrarotstrahler, als auch Heizstrahler haben ihre Vor- und Nachteile. Auf dieser Seite behalten Sie die wichtigsten Merkmale im Überblick.

Verbrauch und Kosten

Wer vor hat sich einen Terrassenstrahler für zu Hause anzuschaffen, sollte was den Verbrauch angeht folgendes berücksichtigen.

Selbstverständlich kann die Leistung und somit der Stromverbrauch sowie der Gasverbrauch der Wärmestrahler reguliert werden.

Beispielweise ist die Heizleistung des Enders 9367 Terrassenheizer regulierbar zwischen 3kW - 8kW. Demzufolge liegt der Gasverbrauch ungefähr bei 0,18g - 0,48g die Stunde. Bei einer 11kg Gasflasche würde die Brenndauer unter maximaler Leistung bis zu 20 Stunden anhalten und beim Mindestverbrauch sogar bis zu 60 Stunden.

Der Verbrauch vom Veito Blade SR2500 ist regulierbar zwischen 1000kW und 2500kW. Das würde bedeuten, dass bei einem Preis von sagen wir 0,29€ pro kWh, die Kosten für eine Betriebsdauer von 20 Stunden zwischen 5,80€ und 14,50€ variieren können.

Außerdem sollte auch die Umwandlung von Leistung in effektive Wärmeenergie beachtet werden. Durch die Technologie der Infrarotstrahlung wird ca. 90% der erzeugten Strahlung in effektive Wärme umgewandelt. Beim Gebrauch eines Heizpilzes im Freien kann es leicht dazu kommen, dass ein Großteil der erzeugten Wärme durch Wind und Wetter nicht effektiv genutzt werden kann.

Fazit

Im Großen und Ganzen nimmt sich der Verbrauch nicht viel. Sowohl die Stromheizer als auch die Gasheizer sind mittlerweile so weit entwickelt, sodass keine hohen Kosten für den Verbraucher entstehen. Was die Umwandlung in effektive Wärme angeht kommt es darauf an, in welchen Bereichen die Wärmestrahler genutzt werden. Infrarotheizer eignen sich besonders gut im Freien, da die Strahlung unabhängig vom Wetter genutzt werden kann. Heizpilze wiederum eignen sich besonders gut zum erwärmen von größeren Räumen, sowie geschlossenen Pavillons oder Wintergärten. Dort sehe ich es von Vorteil wenn man einen Terrassenstrahler wählt, welcher die Umgebungsluft erwärmt und frei im Raum bewegt werden kann.

Die Sonne als Vorbild
Infrarotstrahler – spenden auf Knopfdruck Infrarotwärme, welche der Wärme der Sonnenstrahlen sehr ähnlich ist. Kurzwellige Infrarotstrahlen durchdringen die Luft besonders gut und bewirken auch bei sehr kalten Außentemperaturen ein äußerst angenehmes Wärmeempfinden.

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Auch im Sommer können nachts kältere Temperaturen herrschen und das gemeinsame Zusammensitzen im eigenen Garten zu einer ungemütlichen Angelegenheit machen. Heizstrahler können hier Abhilfe schaffen und auch dann, wenn das Thermometer schon gefallen ist, für eine angenehme Wärme sorgen.

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